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Naturschutzgebiete des Ost-Erzgebirges - NSG Mittelgebirgslandschaft um Oelsen

Broschürenreihe Naturschutzgebiete des Osterzgebirges

Die Grüne Liga Osterzgebirge e.V. hat zu zehn ausgewählten Naturschutzgebieten im Naturraum Osterzgebirge Broschüren herausgebracht, die über die Nutzungsgeschichte, den Naturraum, die Tier- und Pflanzenwelt sowie Naturerlebnis-/Wandermöglichkeiten informieren.

NSG Geisingberg

Der 824 m hohe Basaltgipfel gehört zu den auffälligsten Landmarken des Erzgebirges. Herausragend ist auch die biologische Vielfalt, die sich im Umfeld des Geisingbergs konzentriert und schon frühzeitig zu Naturschutzbemühungen geführt hat. Viele gefährdete Pflanzen- und Tierarten haben auf den von Steinrücken durchzogenen Berg- und Feuchtwiesen ihre bedeutendsten sächsischen Vorkommen.

Die Broschüre NSG Geisingberg kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Georgenfelder Hochmoor

Zu Füßen der Lugsteine kann man den Lebensraum von Sonnentau, Wollgras und Birkhuhn kennenlernen: Das Naturschutzgebiet wurde durch einen Knüppeldamm erschlossen. Deshalb ist das Georgenfelder Hochmoor nicht nur ein  Refugium seltener Pflanzen und Tiere, sondern auch einer der beliebtesten Naturerlebnisorte im Osterzgebirge.

Die Broschüre NSG Georgenfelder Hochmoor kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Großhartmannsdorfer Großteich

Das Naturschutzgebiet bietet mit dem relativ flachen Teich (submerse Strandlingsrasen) und seinen vielgestaltigen Uferzonen (Röhrichte, Seggenrieder, Nasswiesen, Moorreste und Sumpfgebüsche) Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten.

Die Broschüre NSG Großhartmannsdorfer Großteich kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Müglitzhang bei Schlottwitz

Ins Müglitztal bei Schlottwitz kommen viele naturkundlich interessierte Besucher. Hier wächst Sachsens größter natürlicher Eibenbestand. Doch auch darüberhinaus hat der 200 Meter aus der Müglitzaue aufragende Steilhang reichlich Erlebenswertes zu bieten: Felsklippen mit letzten Wacholdersträuchern und ausgedehnte, flechtenbesetzte Blockhänge, südexponierte Hangbereiche mit wärmeliebender Waldvegetation sowie frühblüherreiche Schatthang- und Hangfuß-Waldbestände.

Die Broschüre NSG Müglitzhang bei Schlottwitz kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Mittelgebirgslandschaft um Oelsen

Nur an wenigen Orten des Erzgebirges gedeiht eine solche botanische Fülle wie zwischen Mordgrund und Gottleubatal: über 400 Blütenpflanzen- und Farnarten sind hier zu Hause, außerdem 67 Moos- und 17 Flechtenarten.

Die Broschüre NSG Mittelgebirgslandschaft um Oelsen kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Rabenauer Grund

Die Rote Weißeritz hat sich bis zu 120 Meter tief in die Nordostflanke des Gebirges eingeschnitten, dabei ein vielfach gewundenes, steilwandiges Kerbtal geschaffen. Die schroffen Hänge tragen ein Mosaik unterschiedlicher, kleinräumig miteinander verwobener Laubwaldgesellschaften. Insbesondere Schlucht- und Schatthangwälder werden hier so gut
repräsentiert wie in kaum einem anderen NSG.

Die Broschüre NSG Rabenauer Grund kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Weißeritzwiesen Schellerhau

Große Bedeutung hat das Naturschutzgebiet für die hier noch relativ gut erhaltenen Borstgrasrasen. Diese magerste Ausbildungsform der Bergwiesen war einst im Osterzgebirge weit verbreitet. Zu den Borstgrasrasenarten im NSG zählen unter anderem Kreuzblümchen, Blutwurz-Fingerkraut, Arnika und Großer Klappertopf.

Die Broschüre NSG Weißeritzwiesen Schellerhau kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Trebnitzgrund

Mit knapp zwölf Kilometern gehört die Trebnitz zu den längsten, unverbauten Bächen Sachsens. Das Naturschutzgebiet an ihrem Unterlauf beherbergt einen wertvollen Komplex blockreicher Laubhangwälder und Bachauenbereiche mit artenreicher Frühblüherflora.

Die Broschüre NSG Trebnitzgrund kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Trostgrund

Eine Insel basenreichen Grundgesteins - Amphibolit - lässt südlich der Ortslage Rechenberg einen kleinen Buchenmischwaldkomplex mit außerordentlich artenreicher Vegetation gedeihen. Zwischen Kälberhübel und Ringelweg tritt in zahlreichen Sickermulden Quellwasser aus, in dem deutlich mehr Kalzium, Magnesium und andere Mineralstoffe gelöst sind als anderswo im Erzgebirge. Besonders im April/Mai, bevor die Laubbaumkronen den Waldboden beschatten, blühen entlang der Quellarme des Buchenbaches viele bunte Frühlingsblüher.

Die Broschüre NSG Trostgrund kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

NSG Weißeritztalhänge

Das Naturschutzgebiet umfasst den überwiegenden Teil des wahrscheinlich größten, noch erhaltenen Komplexes naturnaher Waldgesellschaften in Sachsen. Die unterschiedlich steilen und in alle Himmelsrichtungen exponierten Hänge der Wilden Weißeritz sorgen für ein vielgestaltiges Vegetationsmosaik. Intensive Forstwirtschaft, die den angrenzenden Tharandter Wald
geprägt hat, war hier kaum möglich, so dass einige Buchenbestände heute über 200 Jahre alt und außerordentlich totholzreich sind.

Die Broschüre NSG Weißeritztalhänge kann als pdf heruntergeladen werden.

Herausgeber: Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Erscheinungsjahr/Stand: 2015

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Online: https://www.naturschutzstation-osterzgebirge.de/ [Stand: 19.05.2019]